Nr. 69: WTG

(14.01.2009)

Interdisziplinäre Zusammenarbeit am Beispiel eines Unternehmenskaufs

Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wirtschaftsprüfern, Steuerbera-tern und Rechtsanwälten ist für den erfolgreichen Abschluss eines Unterneh-menskaufs nicht nur hilfreich und kostensparend, sondern teilweise sogar not-wendige Voraussetzung.
Dies gilt insbesondere im Mittelstand, der ohne entsprechende Fachabteilungen seine Probleme bewältigen muss.
Wie eine solche Zusammenarbeit funktioniert, wollen wir anhand des zeitlichen Ablaufs eines "typischen" Unternehmenskaufes zeigen.
Der Schwerpunkt der Darstellungen wird dabei auf Gestaltungsüberlegungen zu folgenden Punkten liegen:
- gesellschaftsrechtliche und steuerliche Struktur
- Überlegungen zur Kaufpreisfindung
- die sogenannte "Due Dilligence", also die Analyse, Untersuchung und Durchleuchtung eines zu erwerbenden Unternehmens
- der eigentliche Unternehmenskaufvertrag
Hierzu wollen wir Beispiele für typische Probleme aus der Praxis zeigen.

Die WTG Wirtschaftstreuhand KG Dr. Grüber & Co. KG geht zurück auf eine 1930 - noch vor Schaffung des Wirtschaftsprüferberufs - durch Herrn Dr. Fritz Grüber in Wuppertal-Elberfeld gegründete Prüfungs- und Beratungspraxis. Heute be-schäftigt die WTG über 50 Mitarbeiter, die vom Standort Wuppertal aus Mandan-ten betreuen, die sich in einer Umsatzgrößenordnung zwischen EUR 1,5 Mio. und annähernd EUR 1 Mrd. bewegen und überwiegend in einem Umkreis von rund 100 km rund um Wuppertal zu finden sind.


Wir laden Sie ein, am 14. Januar 2009 unser Gast beim Business Breakfast zu sein. Parkmöglichkeiten finden Sie auf dem Parkplatz und im Parkhaus der Histo-rischen Stadthalle Wuppertal.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!